Montag, 2. Januar 2017

Weihnachtskleid der Tochter


 
Zur ihrer Überraschung nähte ich der Tochter ein Weihnachtskleid. Nun gut, ich nähte es nach Weihnachten und weil sie in dieser Zeit abseits weilte, wurde es schließlich ein Neu-Jahr-Kleid.
Unterstützung bekam ich von Karin. Sonst würde der Stoff wahrscheinlich immer noch hier in einer Tüte lümmeln - aber durch unsere fast regelmäßigen Nähtreffs baue ich langsam meine Stoffberge ab, die Tüten leeren sich. Manches mal hält ihre Motivation sogar über den Tag hinaus an und ich nähe zu Hause das ein oder andere Teil weiter.



Aber zurück zum Kleid.
Stoff und Schnitt hatten die Tochter und ich auf dem Stoffmarkt entdeckt aber angesichts einer selbst aufgelegten Stoffkaufdiät dann doch entsagt.

Hinterher grämte es mich, ihn nicht genommen zu haben.
Also fuhr ich beim nächstnahen Stoffmarkttermin nach Karlsruhe, verabredete mich dort mit Karin um mit ihr meine Kleiderpläne zu besprechen (und die Mittagspause zu verleben) und verbrachte ansonsten einen schönen Tag mit der Schwester.

Das Kleid war letztlich leicht zu nähen, ich verbrauchte allerdings eine Menge Stoff. Insgesamt 6 Bahnen, das ist alles, Ärmel und Versäuberungen. 
Es besitzt eine immense Weite.


 Als kleiner Mann lässt es sich darin sehr leicht verstecken spielen.




Dienstag, 20. Dezember 2016

Weihnachtspost



So schwer es mir fiel, aber auch dieses Jahr wollte ich gerne an all die Lieben einen kleinen Weihnachtsgruß schreiben, die mir wichtig sind, denen ich mich verbunden fühle.
Dieses Jahr fiel es mir besonders schwer, wurde in den Schreiben doch aus dem gewohnten "wir" ein einsames "ich": Ich wünsche euch ...


Es war eine teilweise harte Arbeit. Es fehlten mir die Worte. Hatte ich überhaupt etwas zu sagen?
Ich gestalte diese Karten immer selbst, meist mit etwas Gehäkeltem als Schmuck, den man dann an ein Fenster oder den Tannenbaum hängen kann. Dieses Jahr war es ein Stern mit einem Herzknopf.


Donnerstag, 15. Dezember 2016

15-Minuten-Weihnachten


Wie jedes Jahr: Postboten, Zeitungsausträger, die Eierfrau - sie alle bekommen eine Kleinigkeit von mir zu Weihnachten geschenkt, einen kleinen Gruß verbunden mit den besten Wünschen zu Weihnachten und dem Neuen Jahr.


In Anlehnung an unsere Wundertüten für den Waldorfbasar packte ich ins diesjährige Geschenk eine kleine Weihnachtsgeschichte, eine Kerze, einen Tee und etwas Gebäck - fertig war die kleine Weihnachts-Wundertüte: die 15 Minuten Weihnachten in der Tüte.


Dienstag, 6. Dezember 2016

Kinderschal mit Knopf



Der Nikolaus brachte dieses Jahr neben einem Omi-Weckmann einen Kinderschal. Lustig bunt mit kleinen Äffchen auf der einen Seite - einfach gestreift auf der anderen.



Damit er gut hält und nicht vom Halse rutscht, bekam er Knöpfe und Schlaufe, so lässt sich das Kind einfach gestreift oder bunt gemustert - auf jeden Fall: warm - verpacken.



Knopfschal-Anleitung: HIER!

Sonntag, 27. November 2016

Wenn sich zum Hippo ein Hippo gesellt



Nach einem Besuch im Zoo flammte die Liebe des kleinen Mannes zu seinen Lieblingstieren erneut sehr heftig auf und er erzählt begeistert von ihrem riesigen Maul, von der Fütterung, vom Schlafen d
eines Hippokindes, vom Schnauben und Platschen im Wasser.
Solch eine Begeisterung ist ansteckend.



Das erste Häkelhippo war winzigklein, dieses hier ist auch nicht wirklich groß, aber es könnte dessen ältere Bruder sein und - immerhin - füllt es die Hand des kleinen Mannes.



Anleitung von HIER!

Freitag, 18. November 2016

aus der Wundertüten-Werkstatt


dieses Jahr hatten meine Freundin und ich lange überlegt, was wir für den Waldorfbasar basteln bzw. nähen oder häkeln könnten.


Wir näherten uns gedanklich mehr und mehr den Wundertüten.


Dafür packte ich von meinem selbstgesammelten Tee in kleine Tütchen,


filzten wir kleine Äpfelchen,


uund umhäkelten viele kleine Joghurtgläschen zu Windlichtern und Sterne zur Beschmückung der Tüten


schrieben eine schöne Weihnachtsgeschichte ab


und meine Freundin füllte Gläschen von ihrem herrlichen Quittengelee ab.
Schließlich packten wir alle unsere Gaben in eine große Tüte:


Mittwoch, 26. Oktober 2016

Pullis für den Herbst



Für Übergangszeiten vom Herbst zum Winter, als warmes Untendrunter unter Regenjacken und schließlich für den beginnenden Frühling: Fleecepullis immer dann, wenn es draußen kalt ist.



Die beiden Pullis für den kleinen Mann hatte ich groß genug angelegt, dass sie ihn wohl über den Winter in den kommenden Frühling ausreichend schützen sollten.


Einmal bunt aus den vielen kleinen schlussendlich doch nicht weggeworfenen Stoffresten um die Größe zu testen
 und einmal uni türkis-grün:



zu guter Letzt:

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